Aphrodite
Aphrodite ist in der griechischen Mythologie die Göttin der Liebe, Schönheit und sinnlichen Anziehung. Der Überlieferung nach entstieg sie dem Meeresschaum. In Kult und Kunst verkörpert sie die kraftvolle, schöpferische Seite der Liebe
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Diese Wannado-Motive basieren auf mythologischen Bildwelten, Sagen und überlieferten Symbolen. Die Entwürfe sind bereits ausgearbeitet und greifen Themen wie Archetypen, Schutz, Wandel und Naturverbundenheit auf.
Fabelwesen, Götterfiguren und Sagengestalten erscheinen hier als eigenständige Tattoo-Designs, die direkt ausgewählt werden können.
In meinen Tattoos erscheinen sie oft als ruhige, erzählerische Figuren – nicht als reine Fantasie, sondern als Sinnbilder für innere Themen, Schutz oder Wandel.Greife, Sirenen, Waldgeister oder hybride Wesen entstehen dabei aus eigener zeichnerischer Interpretation.
Aphrodite ist in der griechischen Mythologie die Göttin der Liebe, Schönheit und sinnlichen Anziehung. Der Überlieferung nach entstieg sie dem Meeresschaum. In Kult und Kunst verkörpert sie die kraftvolle, schöpferische Seite der Liebe
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Skylla ist in der griechischen Mythologie ein urtümliches Meeresungeheuer und Sinnbild der unberechenbaren, zerstörerischen Kraft des Ozeans. Ursprünglich wird sie in manchen Überlieferungen als schöne Nymphe beschrieben, die durch den Zauber einer eifersüchtigen Göttin – oft Kirke oder Amphitrite – in ein Monster verwandelt wurde. Ihr Körper vereinte menschliche und tierische Züge: Aus ihrer Hüfte wuchsen bellende Hundeköpfe, mit denen sie vorbeifahrende Seeleute verschlang.
Motiv: 126 Jeanne d'Arc
Im altägyptischen Totengericht wurde das Herz des Verstorbenen gegen die Feder der Göttin Maat, Symbol für Wahrheit und Gerechtigkeit, gewogen. War es nicht schwerer als die Feder, durfte die Seele ins Paradies der „Felder der lalu" eintreten; war es schwerer, wurde sie von Ammit, der Seelenverschlingerin, ausgelöscht. Dieses Ritual spiegelte den zentralen Glauben der Agypter an moralische Ordnung und kosmisches Gleichgewicht wider.
Motiv 102: Baba Jaga
Die Sirin stammen aus der russischen Mythologie und gehen auf die antiken Sirenen zurück. Sie erscheinen als Mischwesen aus Frau und Vogel, deren Gesang sowohl betörend als auch gefährlich sein konnte. Anders als ihre griechischen Vorbilder wurden sie jedoch oft auch als Sinnbilder für himmlische Freude und paradiesische Harmonie gedeutet.
Faune stammen aus der römischen Mythologie und sind eng mit der wilden, ungezähmten Natur verbunden. Als Mischwesen aus Mensch und Ziege verkörpern sie Fruchtbarkeit, Lebenslust und die ursprünglichen Instinkte des Menschen. Sie gelten als Begleiter von Wald, Feldern und Herden und stehen für Musik, Tanz und sinnliche Freude, zugleich aber auch für das Unberechenbare der Natur. In späteren Darstellungen wurden Faune häufig mit den griechischen Satyrn gleichgesetzt und symbolisieren bis heute die enge Verbindung zwischen Naturkraft, Triebhaftigkeit und schöpferischer Energie.
Motiv 99: Mittagserscheinung (Vergeben)
Motiv: 104 Magier (Der Nebel wird natürlich je nach Position an die Stelle angepasst)
Feen (auch „Elfen" oder „Fairies" genannt) stammen ursprunglich aus alten Volksglauben, in denen sie oft als Naturgeister angesehen wurden. Sie verkörpern häufig die geheimnisvollen Krafte der Natur - Walder, Quellen, Blumen oder sogar bestimmte Wetterphanomene.
Motiv: 94 Persephone (Vergeben)
Medusa ist eine Gestalt aus der griechischen Mythologie und die bekannteste der drei Gorgonen. Nach manchen Darstellungen war sie ursprünglich eine schöne Frau, die von Athena in ein geflügeltes Ungeheuer mit Schlangenhaaren verwandelt wurde - je nach Quelle aus Strafe oder aus Schutz.
Motiv: 85 Krieger-Elfe
Motiv 84: Pan
Cerberus ist in der griechischen Mythologie der mehrköpfige Hund, der den Eingang zur Unterwelt bewacht. Er gehört dem Gott Hades und sorgt dafür, dass die Toten das Reich nicht verlassen und Lebende nicht unbefugt eindringen. Cerberus wird meist mit drei Köpfen dargestellt, oft ergänzt durch eine Schlange als Schwanz, und gilt als Symbol für die unüberwindbare Grenze zwischen Leben und Tod.
Motiv: 95 Cherubim
Der Greif, ein Mischwesen aus Löwe und Adler, symbolisiert Stärke, Wachsamkeit und göttlichen Schutz. In der Mythologie gilt er als Hüter von Schätzen und als Bindeglied zwischen Himmel und Erde.
Die Sphinx ist ein uraltes mythologisches Wesen, das Wissen, Macht und das Geheimnisvolle verkörpert. Mit dem Körper eines Löwen und dem Kopf eines Menschen – in späteren Darstellungen auch einer Frau – steht sie für Stärke, Wachsamkeit und geistige Überlegenheit. In der griechischen Mythologie erscheint die Sphinx als Rätselstellerin, deren Fragen über Leben und Tod entscheiden, während sie im altägyptischen Kontext eher als schützendes Wesen gilt, das heilige Orte bewacht. Über Kulturen hinweg symbolisiert die Sphinx das verborgene Wissen, die Schwelle zwischen Welten und die Herausforderung, Wahrheit durch Erkenntnis zu erlangen.
Kitsune sind Fuchsgeister aus der japanischen Mythologie und gelten als intelligente, magische Wesen mit der Fähigkeit, ihre Gestalt zu wandeln. Mit zunehmendem Alter und Weisheit entwickeln sie mehrere Schwänze, die ihre spirituelle Kraft widerspiegeln. Kitsune sind oft Tricksterfiguren, die Menschen täuschen oder prüfen, können jedoch ebenso als schützende und wohlwollende Wesen auftreten. Besonders eng sind sie mit dem Gott Inari verbunden, dessen Boten sie darstellen. In ihrer Symbolik vereinen Kitsune Klugheit, Illusion, Wandel und die feine Grenze zwischen Täuschung und Wahrheit.